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IReF/BIRD: Datenarchitektur, Governance und Automatisierung neu denken

Um die IReF- und BIRD-Anforderungen umzusetzen, sollten Banken Datenarchitektur, Data Governance und Prozessautomatisierung neu ausrichten.


Überblick
  • IReF und BIRD stehen für den Wechsel zu einem harmonisierten, granularen Reporting-Ökosystem zur Vereinfachung des statistischen Meldewesens.
  • Kern ist ein zentrales Datenmodell mit automatisierten Qualitätsregeln und vollständiger Data Lineage – für Mehrfachnutzung und weniger Aufwand.
  • Die Ansätze bauen auf BCBS 239 und RDARR auf und bestehende BCBS-239-Grundlagen sollten gezielt für Synergien genutzt werden.
  • Eine standardisierte Datenbasis schafft das Fundament für KI und End-to-End-Automatisierung. IReF bietet die Chance zur Modernisierung.

Mit dem Integrated Reporting Framework (IReF) will die Europäische Zentralbank (EZB) die bislang getrennt geführten statistischen Berichtspflichten langfristig in ein einheitliches und standardisiertes Ablaufverfahren überführen. Eine europaweit harmonisierte Umsetzung soll konsistente und vergleichbare Meldungen im gesamten Euroraum sicherstellen. IReF setzt Daten in hochgranularer Form mit klar definierten Vorgaben voraus und die gesamte Datenverarbeitung muss nachvollziehbar und nach standardisierten Regeln erfolgen. Grundlage dafür ist das BIRD‑Datenmodell (Banks’ Integrated Reporting Dictionary), das einheitliche Definitionen und Transformationslogiken bereitstellt.

Was bedeutet IReF für Banken und das regulatorische Reporting?

Auf Geldinstitutsebene geht die Umsetzung von IReF und BIRD weit über das statistische Meldewesen hinaus: Sie beeinflusst auch das Risikomanagement, die Datenarchitektur, die Data Governance und die Prozessautomatisierung. Damit ein integriertes, einheitliches Reporting‑Ökosystem Realität werden kann, müssen diese regulatorischen Prinzipien konsequent in die bestehenden Systeme und Prozesse eingebettet werden.

BCBS 239 bildet seit 2013 das grundlegende Regelwerk für die Risikodatenaggregation und die Berichterstattung. Mit dem 2024 finalisierten „Guide on effective risk data aggregation and risk reporting (RDARR)“ hat die EZB die Vorgaben deutlich konkretisiert und in operative Mindestanforderungen überführt. Im Mittelpunkt stehen die technische Umsetzung der Data Lineage, eine durchgängige Data Governance und messbare Datenqualitätskontrollen, um die Belastbarkeit der Daten sicherzustellen. Für die erfolgreiche IReF-Umsetzung in Banken ist die technische Operationalisierung von BCBS 239 entscheidend: Das neue Meldewesen setzt implizit voraus, dass Institute die Prinzipien von BCBS 239 nicht mehr nur als Compliance-Check verstehen, sondern tiefgreifend technisch umsetzen.


Bei der Einhaltung der neuen Vorgaben offenbaren sich deutliche Defizite: So können Banken beispielsweise den Datenfluss über verschiedene Systeme hinweg häufig nicht adäquat nachweisen.


Die Einhaltung dieser verschärften Anforderungen wird von der EZB im Rahmen von On-Site Inspections (OSIs) bereits intensiv geprüft. Diese Prüfungen dienen als Härtetest für die operative Fähigkeit der Banken, die hohen Standards in Bezug auf Datenqualität und Datenverfügbarkeit zu erfüllen.

Erste Ergebnisse dieser OSIs offenbaren allerdings deutliche Defizite. Eine der häufigsten und kritischsten Feststellungen betrifft eine fehlende oder ungenaue technisch-fachliche Data Lineage: Viele Institute können den Datenfluss über verschiedene Systeme hinweg nicht lückenlos und automatisiert nachweisen. Weitere häufige OSI-Beanstandungen:

  • mangelnde Einbindung des Managements und der Geschäftsleitung in die strategische Steuerung der BCBS-239-Anforderungen
  • Defizite in der Data Governance, insbesondere im Kontext von Konzernen mit mehreren nationalen oder internationalen Tochtergesellschaften, und unklare Datendefinitionen, was klare Verantwortlichkeiten erschwert
  • fehlende Verknüpfung der strategischen Datenziele mit operativ messbaren KPIs im Datenqualitätsmanagement

Data Governance und Datenmanagement als Fundament für ein harmonisiertes Meldewesen

IReF/BIRD und BCBS 239/RDARR sind keine getrennten Welten, sondern bilden gemeinsam das Fundament für ein integriertes regulatorisches Datenmanagement. Während BCBS 239 und RDARR die qualitativen, prozessualen und technischen Anforderungen an Daten, Governance und Aggregation definieren, liefern IReF und BIRD das inhaltliche Zielbild sowie die methodische und semantische Grundlage für das harmonisierte Meldewesen.

Darstellung eines Governance‑Hauses mit Datenqualität, Integration, Kontrollen und Standards

Ohne wirksame Governance-Strukturen ist die Komplexität der granularen IReF-Meldungen kaum beherrschbar. Aus der engen Verzahnung der Themengebiete ergeben sich die folgenden drei zentralen Handlungsfelder für Institute:

Darüber hinaus sollten Banken bei der IReF-Umsetzung stets das Prinzip „Einmal modelliert – mehrfach genutzt“ im Hinterkopf behalten, denn ein integrierter Datenhaushalt ermöglicht die Mehrfachverwendung granularer Datenpunkte für diverse Anforderungen. Der initiale Implementierungsaufwand amortisiert sich schnell durch die Ablösung redundanter Datensilos, gesenkte „Run the Bank“-Kosten und eine deutlich gesteigerte Agilität bei zukünftigen regulatorischen Wellen. Dies erfordert mehr als reine IT‑Umsetzungen: Eine konsistente Terminologie sowie eine enge Verzahnung von Fachbereich, IT und Compliance sind unerlässlich, um das volle Potenzial eines integrierten Daten- und Meldewesens auszuschöpfen.

Data Lineage und Metadatenmanagement als zentrale Erfolgsfaktoren

Grafik zeigt Datenmodellierung, Output‑Layer, Governance und Kontrollrahmen im BIRD‑Prozess

Die größte Hürde bei der IReF-Umsetzung für die Banken ist nicht die Modellkomplexität von IReF, sondern die heterogene Datenlandschaft. IReF und BIRD stellen deshalb nicht nur neue Anforderungen an das Reporting, sondern rücken das Datenmanagement als zentrales Steuerungsfeld in den Fokus.

Metadatenmanagement wird damit vom reinen Ablage‑ oder Dokumentationswerkzeug zum aktiven Steuerungsinstrument. Genau hier setzt BIRD an: Mit klaren Definitionen, standardisierten Datenmodellen und präzisen Transformations- und Validierungsregeln (beispielsweise VTL) schafft es eine robuste Grundlage und unterstützt unmittelbar die Anforderungen aus BCBS 239 an die Lineage. Durch die klare semantische, strukturelle und regelbasierte Trennung von Rohdaten, Referenzdaten und abgeleiteten Kennzahlen schafft BIRD die Grundlage für eine konsistente, prüfungsfähige und vollständig nachvollziehbare End-to-End-Berichterstattung im regulatorischen Umfeld.

Unsere Empfehlung: ein frühzeitiger Aufbau eines zentralen Metadaten-Repository und die Integration in die unternehmensweiten Change-Prozesse. Ein Single Point of Truth für Transformationslogiken ermöglicht automatisierte Impact-Analysen bei Modelländerungen und reduziert den manuellen Dokumentationsaufwand drastisch. Je früher Unstimmigkeiten in der Datenherkunft erkannt werden, desto geringer sind die Korrekturkosten im späteren Projektverlauf.

Intelligentes Reporting: Wie KI und IReF die Compliance neu definieren können

Visualisierung des KI‑Reifegrads mit Datenqualität, Lineage, Compliance und autonomen Reporting

Durch IReF werden unterschiedliche Vorgaben harmonisiert und in ein einheitliches Rahmenwerk überführt. So entstehen strukturierte, konsistente und nach klar definierten Regeln transformierte Daten, die eine verlässliche Basis für die Automatisierung des Meldewesens bilden. Auf dieser Grundlage lassen sich durch künstliche Intelligenz (KI) gestützte Lösungen – einschließlich generativer KI – deutlich effizienter, robuster und zielgerichteter umsetzen.
 

Dies reicht von automatisierten Datenqualitäts- und Plausibilitätsprüfungen bis hin zu weitgehend autonomen End‑to‑End‑Prozessen, in denen KI-Daten analysiert, validiert und Transformationsschritte aktiv unterstützt oder selbstständig ausgeführt werden.


KI im regulatorischen Reporting ermöglicht Banken eine intelligente Automatisierung von Data Lineage, Datenqualitätsmanagement und Echtzeit-Compliance und bildet damit die Grundlage für ein integriertes, End-to-End automatisiertes Meldewesen.


Um KI systematisch und mit messbarem Mehrwert für das regulatorische Reporting einzusetzen, stehen verschiedene Vorgehensmodelle zur Verfügung. Je nach gewünschter Geschwindigkeit und Nutzenumfang können Banken schnelle, pragmatische Ansätze für Regulatory Technology (RegTech) realisieren oder größere, strategische KI‑Initiativen aufbauen.

Kurzfristig eröffnen sich vor allem operative Effizienzgewinne, da viele KI‑Anwendungsfälle auf bereits bestehenden Prüf- und Kontrollmechanismen aufsetzen und sich technisch vergleichsweise schnell realisieren lassen. Dazu gehören insbesondere die folgenden:

  • Automatisiertes Datenqualitätsmanagement: KI-Modelle können Fehler, Inkonsistenzen oder fehlende Werte deutlich schneller identifizieren und priorisieren als manuelle Prozesse. Dadurch werden Qualitätsprobleme frühzeitig erkannt und gezielt behoben.
  • Anomalie- und Plausibilitätsprüfungen: KI kann auf der Basis von Mustern aus historischen Daten und definierten Geschäftsregeln Auffälligkeiten in großen Datenmengen erkennen. Dazu gehören etwa ungewöhnliche Entwicklungen, Ausreißer oder logisch inkonsistente Werte. Dies erhöht die Verlässlichkeit der Meldedaten und reduziert den manuellen Prüfaufwand.
  • KI-gestützte Unterstützung im Mapping und bei Harmonisierungsschritten: KI kann auch in komplexen Datenlandschaften eingesetzt werden, um Vorschläge für Mapping Regeln zu generieren, Inkonsistenzen zwischen Datenquellen zu erkennen oder semantische Übereinstimmungen automatisiert abzuleiten. Das beschleunigt Transformationsprozesse und reduziert Fehlerquellen.

Diese kurzfristig umsetzbaren Anwendungsfälle bieten einen schnellen Mehrwert, weil sie existierende Prozesse intelligent erweitern, ohne grundlegende technische Veränderungen zu erfordern. Gleichzeitig legen sie die Basis für eine weiter gehende Automatisierung im Meldewesen und langfristig auch für ein wirklich intelligentes, KI‑gestütztes regulatorisches Reporting.

Mit stabilen Metadatenstrukturen und verlässlicher Data Governance werden komplexere Einsatzszenarien möglich. So können mit den durch IReF vorgegebenen stabilen Metadatenstrukturen und einer verlässlichen Data Governance mittelfristig komplexere und tiefer integrierte KI Anwendungen umgesetzt werden. Auf dieser Basis verschiebt sich der Fokus von reiner Effizienzsteigerung hin zu mehr Transparenz, Qualitätssicherung und aktiver Prozesssteuerung:

  • KI-gestützte Data Lineage und automatische Dokumentation von Datenflüssen: KI kann Abhängigkeiten zwischen Datenquellen, Transformationslogiken und Meldeschritten dynamisch erkennen und dokumentieren. Dadurch wird die Nachvollziehbarkeit regulatorischer Daten deutlich verbessert. Institute erhalten eine stets aktuelle, automatisierte Sicht auf ihre Daten.
  • Simulationen, Impact-Analysen und Bewertung regulatorischer Änderungen: Auf der Basis historischer Daten und einer Analyse regulatorischer Dokumente können KI‑Modelle simulieren, wie sich Änderungen an der Regulatorik auf die Geschäftszahlen auswirken können. Institute sind damit in der Lage, Auswirkungen schon vor der Umsetzung zu bewerten, Alternativen zu vergleichen und Entscheidungen datenbasiert zu treffen.
  • Adaptive Validierungslogiken und selbstlernende Kontrollmechanismen: KI kann Muster aus historischen Fehlern und Prüfergebnissen ableiten und Validierungsregeln dynamisch anpassen. Dadurch steigt die Qualität der Meldedaten bei gleichzeitig sinkendem manuellen Prüfaufwand kontinuierlich.

Insgesamt entwickelt sich KI damit von punktueller Unterstützung zu einem aktiven Steuerungselement im Meldewesen. Prozesse werden transparenter, Risiken frühzeitiger erkennbar und Anpassungen an neue Anforderungen schneller umsetzbar. Diese Phase legt den Grundstein für eine langfristige, weitgehend autonome Gestaltung regulatorischer Daten- und Reporting-Prozesse.

IReF als Fundament für ein integriertes, KI-gestütztes regulatorisches Reporting-Ökosystem

Die Vision von IReF geht weit über die reine Vereinheitlichung von Meldungen hinaus. Sie schafft eine zentrale, konsistente und standardisierte Datenbasis für sämtliche regulatorischen Anforderungen – und damit die Grundlage für ein integriertes, weitgehend automatisiertes regulatorisches Reporting:

  • Automatisierte Berichtserstellung ohne manuelle Eingriffe: Vom Datenimport über Transformation und Validierung bis hin zur Übermittelung kann das regulatorische Reporting End-to-End automatisiert erfolgen. Manuelle Eingriffe wären nur bei gesonderten Fällen nötig, auf die die KI automatisch hinweist.
  • KI-gestützte Echtzeit-Überwachung: Durch die Kombination aus standardisierten Transformationslogiken, stabiler Data Governance und KI-gestützten Kontrollmechanismen können regulatorische Anforderungen in Echtzeit überwacht werden. Abweichungen, Inkonsistenzen oder potenzielle Verstöße werden frühzeitig erkannt – Compliance wird proaktiv statt reaktiv.
  • Dynamische, datengetriebene Compliance: Änderungen regulatorischer Vorgaben lassen sich schneller integrieren, weil ein harmonisiertes Datenmodell und KI‑gestützte Interpretationsmechanismen Anpassungen flexibler unterstützen. Regulatorisches Reporting wird damit adaptiver, resilienter und weniger abhängig von starren technischen Implementierungen.

Insgesamt positioniert sich IReF damit nicht als isoliertes Meldewesen‑Projekt, sondern als strategische Plattform für automatisiertes regulatorisches Reporting. Es verbindet Data Governance, End-to-End-Automatisierung und KI zu einem zukunftsfähigen, skalierbaren Reporting‑Ökosystem, das Effizienz, Transparenz und regulatorische Sicherheit nachhaltig erhöht.

Praktische Handlungsfelder für Banken
 

Essenziell ist ein Data Governance Framework für IReF, um dessen Anforderungen gerecht zu werden. Institute sollten daher ihre Datenarchitektur und ihre Data Governance nicht isoliert neu aufsetzen, sondern konsequent in bestehende und laufende BCBS-239-Mehrjahresprogramme integrieren.
 

IReF und BIRD sind dabei als inhaltliches Zielbild und semantischer Referenzrahmen zu verstehen, der über klar definierte fachliche und technische Schnittstellen in bereits etablierte BCBS-239-Initiativen eingebettet wird – insbesondere in Programme zu Data Lineage, Governance, Datenqualitätskontrollen und Transformationen.
 

Die nachfolgenden Schritte zielen daher nicht auf parallele Projektstrukturen ab, sondern auf eine Integration von IReF in bestehende BCBS-239-Programme, sodass regulatorische Konsistenz, Wiederverwendbarkeit und langfristige Steuerungsfähigkeit sichergestellt werden.
 

1. Assessment des Data‑Governance‑Ist-Zustands: Bevor technische oder organisatorische Entscheidungen getroffen werden, müssen Institute Klarheit über ihre tatsächliche Daten- und Governance-Fähigkeit gewinnen:

  • Integration von Data Ownership und Governance-Rollen im Entwicklungsprozess
  • Identifikation und Klassifikation bestehender Datenqualitätsregeln entlang der Datenverarbeitung
  • Abgleich zwischen dokumentierten Prozessen und tatsächlichen Systemflüssen
     

Ziel ist ein realitätsnahes Bild des gelebten Umsetzungsstandes, nicht nur eine formale Dokumentation.
 

2. Integration des IReF-Datenmodells und der Steuerungsfähigkeit: Basierend auf den bestehenden Datenmodellen und -flüssen ist systematisch zu bewerten, in welchem Umfang sich die geforderten IReF-Output-Domänen ableiten, nachvollziehen und steuerbar integrieren lassen. Zentrales Ziel ist der Aufbau einer durchgängigen, prüfungsfesten Data Lineage, die fachlich verständlich und technisch toolgestützt integriert ist.

  • Vollständigkeits- und Granularitätsanalyse der Quelldaten
  • Identifikation und Ablösung manueller Brüche
  • fachlich-technischer Abgleich lokaler Datenobjekte mit BIRD
  • Operationalisierung der Data Lineage und Integration der Transformationslogiken

Ziel ist ein praxisnaher Umbaupfad mit realistischen Handlungsempfehlungen.
 

3. Umsetzung des Zielbildes: Basierend auf der Analyse werden konkrete Maßnahmen zur Umsetzung definiert und priorisiert:

  • ein stabiler, skalierbarer technischer Datenhaushalt
  • ein Governance-Framework mit klaren Verantwortlichkeiten je Datenobjekt
  • automatisierte Validierungspipelines und End-to-End Data Lineage als Dauerfähigkeit
  • Integration von Metadatenmanagement in Change- und Release-Prozessen
  • Nutzung des geschaffenen Modells auch für ESG, ICAAP, Risikoberichte und interne Steuerungszwecke

Ziel ist eine Umsetzung, die zukunftsorientiert auf Veränderungen in der Regulatorik reagieren kann.

Fazit

IReF und BIRD sind zentrale Treiber für die tiefgreifende technische Umsetzung der BCBS-239-Prinzipien, insbesondere in Bezug auf Data Lineage, Governance und Datenqualität. Sie schaffen mit einem harmonisierten, granularen Datenmodell die Grundlage für ein konsistentes, prüfbares und automatisiertes regulatorisches Reporting. Entscheidend ist die Integration von IReF-Inhalten in bestehende BCBS-239-Mehrjahresprogramme, um Redundanzen zu vermeiden und regulatorische Konsistenz sicherzustellen.

Langfristig ermöglicht dieser integrierte Ansatz nicht nur Effizienzsteigerungen und Kostensenkungen durch die Mehrfachnutzung von Daten, sondern auch den kontrollierten Einsatz von KI für intelligente Validierungen und Automatisierung. IReF legt damit das Fundament für ein zukunftsfähiges, resilienteres und technologisch modernes Reporting-Ökosystem.

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