Andreas Siebel
Die Energiewirtschaft befindet sich in einem Transformationsprozess und wird sich nachhaltig verändern. Wir helfen Ihnen dabei, die daraus resultierenden Chancen zu nutzen und Risiken zu vermeiden.

Andreas Siebel

Leiter Transaktionsberatung, Energiewirtschaft | Deutschland, Schweiz, Österreich

Ist seit mehr als 20 Jahren als Berater und Gutachter im internationalen, nationalen und kommunalen Umfeld tätig und dabei stets mit Herz bei der Sache.

Andreas Siebel verantwortet bei EY die Transaktionsberatung im Sektor Energiewirtschaft, Bergbau und Metallindustrie für Deutschland, Schweiz und Österreich. Gleichzeitig leitet er den Bereich Unternehmensbewertungen in der Region West.

Andreas Siebel und sein erfahrenes Team beraten Unternehmen des Sektors bei allen Themen rund um die sogenannte „Capital Agenda“. Dazu gehören Unternehmenstransaktionen, die Finanzierung von Geschäftsaktivitäten, die Optimierung des Kapitaleinsatzes und der Schutz des Kapitals bei Unternehmenskrisen.

Zu seinen Mandanten gehören überregionale Energieversorger, Stadtwerke, spezialisierte Unternehmen der Energiebranche und Kommunen. Darüber hinaus berät Andreas Siebel Unternehmen aus der Bergbau- und Metallindustrie.

Andreas Siebel ist Diplom-Kaufmann und Wirtschaftsprüfer. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln und verfügt über einen Abschluss als Bankkaufmann.

 "Building a better working world" – so trägt Andreas Siebel zu unserem Anspruch bei.

"Digitalisierung und Dekarbonisierung der Energieversorgung führen zu neuen Chancen und Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft: Wie können Daten geschützt und gesichert werden? Wie lässt sich der Übergang in eine Welt der „grünen“ Energieerzeugung meistern? Wie können qualifizierte Mitarbeiter gewonnen, entwickelt und gehalten werden? Welche neuen Konstellationen ergeben sich durch die Entwicklung intelligenter Städte und Regionen und die damit verbundene Konvergenz von Energie, Technologie, Mobilität und Wohnen?

Wir wollen durch unser ganzheitliches Denken dazu beitragen, dass bei unternehmerischen Entscheidungen stets auch die Auswirkungen auf die direkten und indirekten Stakeholder des Unternehmens im Blick behalten werden. Nur so kann nach unserer Überzeugung nachhaltiges Wachstum gelingen."

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