Bernhard Lorentz
Wir wollen den Staat besser machen: Staatlichkeit befindet sich in einem großen Wandel und wir wollen den öffentlichen Sektor in seiner ganzen Breite dabei unterstützen, seine Aufgaben zu bewältigen.

Prof. Dr. Bernhard Lorentz

Leiter Government & Public Sector | Deutschland, Schweiz, Österreich

Political Animal und professioneller Optimierer des Staates mit Leidenschaft für Wirkung. Begeisterter Berliner, wo er mit Familie lebt und Hockey spielt – nach 15 Jahren Rugby-Bundesliga

Prof. Dr. Bernhard Lorentz ist seit 2015 Partner bei EY, verantwortet dort das Geschäft mit dem öffentlichen Sektor und ist zudem seit 2018 als Mitglied der Geschäftsleitung in der DACH-Region für das neu geschaffene Marktsegment Infrastruktur zuständig.

Er hat 25 Jahre Managementerfahrung im öffentlichen, im Non-Profit- und im privaten Sektor. Als Präsident einer der größten deutschen privaten Stiftungen hat er gezeigt, welchen Einfluss strategische Philanthropie auf große politische Reformprozesse haben kann. In seiner Funktion im Auswärtigen Amt richtete er die Zusammenarbeit von philanthropischem und öffentlichem Sektor strategisch neu aus. Seiner akademischen Leidenschaft folgend, hat er als Visiting Scholar u. a. in Stanford, Harvard und Johns Hopkins über die Innovationskraft von öffentlich-privaten Partnerschaften geforscht und gelehrt.

Als Gründungsgeschäftsführer der Hertie School of Governance hat er die erste Hochschule für Public Policy in Deutschland gegründet, später als Stiftungschef mehrere heute führende Think Tanks im Bereich Energie (Agora Energiewende, Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change), Digitale Gesellschaft (Stiftung Neue Verantwortung), Migration/Integration (Sachverständigenrat Integration) und internationale Politik (MERICS) aufgebaut. Bernhard Lorentz hat Jura und Geschichte in Tübingen, Berlin, Sussex und Johns Hopkins studiert und lehrt als Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin.

"Building a better working world" – so trägt Bernhard Lorentz zu unserem Anspruch bei. 

Die Arbeit des öffentlichen Sektors zu verbessern bildet den roten Faden durch meine beruflichen Stationen. Den Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der Politik habe ich immer als gewinnbringend empfunden. Bei EY setze ich mich dafür ein, große Transformationsprozesse zu steuern, um so zum Beispiel die „Great Transformation“ – also den Übergang von Staat und Gesellschaft in eine kohlenstoffarme Zukunft – zu unterstützen.

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