16 Minuten Lesezeit 18 März 2020
Illustration einer Coronavirus-Zelle

COVID-19: Fünf Wege wie Sie Ihre betriebliche Kontinuität aufrecht erhalten und Widerstandsfähigkeit ausbauen.

Autoren
Harsha Basnayake

EY Asia-Pacific Transaction Advisory Services Managing Partner

Harsha is an experienced leader in deals, capital advisory and succesful transactions in Asia. He has pioneered many businesses in Asia-Pacific and is a passionate supporter of team diversity.

Christopher Mack

EY APAC Reshaping Results and Japan Restructuring Leader

Experienced restructuring advisor. Has held positions as President, CFO, Global Strategy Officer and Board Director. Extensive global and broad industry experience. Traveler. Family man.

Ignatius Tong

EY-Parthenon Asia-Pacific Leader

Leader dedicated to strategy and operations. Believes delivering more valuable execution will create more potential. Good father, good friend.

16 Minuten Lesezeit 18 März 2020

Globale Unternehmen müssen bei ihren Entscheidungen vorausschauend und proaktiv vorgehen, um betriebliche Kontinuität aufrecht zu erhalten und Widerstandsfähigkeit aufzubauen.

Um die aktuelle COVID-19-Krise bewältigen, sollten Entscheider mehrere Schlüsselthemen fokussieren. Sie sollten nicht nur Maßnahmen ergreifen, um auf kurzfristige schwere Einbrüche zu reagieren, sondern auch, um ihr Unternehmen neu auszurichten und die Regenerationsphase zu planen.

Wir haben fünf Bereiche identifiziert, die   Entscheider in Unternehmen jetzt priorisieren müssen. Diese Empfehlungen basieren zu einem großen Teil auf den Einschätzungen und Erfahrungen aus China und anderen asiatischen Ländern, in denen COVID-19 zuerst ausbrach.

1.   Machen Sie den Schutz und die Einbindung Ihrer Mitarbeiter zur Top-Priorität

Die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ist von essenzieller Bedeutung. Menschen erwarten von ihren Arbeitgebern ebenso Führung wie von ihren Gemeindelenkern und Staatschefs. Wer ihre Bedenken offen und transparent berücksichtigt, kann sie einbinden und damit die Kontinuität des Betriebs sichern.

Eine wichtige Maßnahme ist es, flexible Arbeitsregelungen einzuführen oder zu erweitern – ebenso wie Maßnahmen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, ihre Aufgaben aus sicherer Distanz zu erfüllen. Je nach Branche bedeutet das, Teams neu zu organisieren und Ressourcen umzuverteilen sowie Programme und Richtlinien aufzustellen, die eine geschützte Arbeitsumgebung sicherstellen. Darüber hinaus sollten Unternehmen die Belegschaft regelmäßig über neue Maßnahmen der Regierung und der Gesundheitsbehörden zu informieren, um sicherzustellen, dass ihre Mitarbeiter sich auf dem Weg, den ihr Unternehmen in Zeiten der Krise einschlägt, mitgenommen fühlen.

Es ist ein Balanceakt, Wege zu finden, um die gewohnte Arbeitsumgebung neu zu strukturieren, aber gleichzeitig Störungen des Betriebs so gering wie möglich zu halten. Wo digitale Kommunikation oder flexible Arbeitsregelungen nicht möglich sind, weil Mitarbeiter vor Ort benötigt werden oder in direktem Kontakt zum Kunden stehen müssen, ist es wichtig, dass Unternehmen Maßnahmen zum Schutz vor Infektionenergreifen.

Um Unternehmen bei der Bereitstellung sicherer Arbeitsumfelder zu unterstützen, entwickelten einige Kommunalverwaltungen mit Daten, die sie von Technologieunternehmen und Mobilfunkbetreibern erhielten, einen Gesundheits-QR-Code, mit sich die Bewegungen von Menschen nachverfolgen lassen, um herauszufinden, ob sie sich in den vorangegangenen 14 Tagen in Hochrisikogebieten aufgehalten haben. Andere Regierungen und Lokalverwaltungen befreiten Menschen von der Zahlung ihrer Miete oder Sozialversicherungsbeiträge oder erlaubten ihnen, diese zu stunden.

Für Unternehmen ist es ein Balanceakt, Wege zu finden, um die gewohnten Abläufe neu zu strukturieren, aber gleichzeitig Störungen des Betriebs so gering wie möglich zu halten.

Selbst mit solchen Maßnahmen lassen erhebliche Störungen in den Abläufen nicht vermeiden. Die Mobilitätsbeschränkungen, die staatliche und lokale Regierungsbehörden erlassen haben, führen zu Arbeitskräftemangel und erhöhten Kosten, die sich wirtschaftlich auswirken. Unternehmen, die vor spezifischen Herausforderungen stehen,  die nicht durch bereits erlassene Richtlinien abgedeckt sind, sollten die Regierungen ihrer Heimatländer um Rat bitten. Viele Regierungen haben Konjunkturprogramme und finanzielle Hilfen für Kleinunternehmer und für Bereiche aufgelegt, die besonders stark betroffen sind, beispielsweise die Tourismus- und die Verkehrsbranche.

2.  Richten Sie Ihre Strategie neu aus, um die Betriebskontinuität zu sichern

Die meisten Unternehmen werden wahrscheinlich erhebliche Störungen ihre Betriebs erleben und während der Dauer der COVID-19-Krise nicht ihr übliches Leistungslevel erreichen. Zu Beginn der Krise betrafen Unterbrechungen der Lieferkette besonders Unternehmen mit Verbindungen zu China . Nun, da die Krise Europa und die USA erreicht hat, erleben zahllose weitere Unternehmen nicht nur erhebliche operative Umbrüche; auch die Bedürfnisse und das Verhalten der Verbraucher verändern sich in vielen Bereichen massiv, beispielsweise im Einzelhandel, dem Produzierenden Gewerbe, den Biowissenschaften und im Automobilbau.

Diese Maßnahmen können Unternehmen  helfen, die Herausforderungen zu bewältigen

  • Evaluieren Sie Ihre kurzfristige Liquidität.  Unternehmen sollten Regularien einführen, um den Cashflow in kurzen Abständen zu überprüfen, damit sie Engpässe vorhersehen und umgehend eingreifen können. Ebenso strikt sollten sie das Betriebskapital kontrollieren; das betrifft vor allem das Einziehen von Forderungen und das Aufstocken des Warenbestands. Unternehmen sollten kreativ und proaktiv handeln, um den Fluss von Einnahmen und Ausgaben zu gewährleisten. Während der gesamten Krise sollten in stetem Kontakt zu ihren Lieferanten stehen, um potenzielle Risiken früh zu erkennen.
  • Finanzielle und operative Risiken bewerten und schnell reagieren. Unternehmen müssen steigende Kosten und deren Auswirkungen auf die Gesamtmarge im Auge behalten und bei Bedarf eingreifen und neu verhandeln. Unternehmen, die spät reagieren oder denen es nicht gelingt, neue Bedingungen und Konditionen auszuhandeln, könnten in finanzielle Engpässe geraten, die langfristige Auswirkungen haben könnten. 

So wie Unternehmen ihre internen Schwachpunkte im Blick behalten müssen, sollten sie beobachten, ob ihre Kunden, Lieferanten, Auftragnehmer oder Kooperationspartner unter Druck geraten. Unternehmen sollten die Belastbarkeit aller Lieferanten der ersten und zweiten Ebene überprüfen, die von der Krise betroffen sein könnten. Das ist besonders wichtig für Bereiche wie die Automobil- und die Pharmabranche, die in hohem Maße von Zulieferern abhängig sind. Schließlich sollten sie sich auch darüber informieren, wie sich Vertragsverletzungen gegenüber Banken und anderen Finanzinstituten auf die Gesamtbilanz auswirken können, insbesondere Werteinbrüche von Assets.

  • Erwägen Sie alternative Lieferketten-Optionen.   Unternehmen, die Teile oder Materialien von Zulieferern aus Regionen beziehen, die erheblich von Covid-19 betroffen sind, sollten sich nach Alternativen umsehen. So überlegt ein japanischer Industrieproduzent, die Montage seiner Industrie-Klimaanlagen von der chinesischen Provinzhauptstadt Wuhan, die unter Lockdown steht, nach Malaysia zu verlagern. Auch ein weltweit tätiger Bekleidungshersteller will seine Produktion von Wuhan nach Vietnam und Indonesien verlagern. Solche schnellen Maßnahmen schaffen kurzfristig die notwendigen Kapazitäten, um Lieferverpflichtungen zu erfüllen. Unternehmen, die mit agilen produzierenden Herstellern Optionen für Spot-Käufe vereinbart oder lockere vertragliche Vereinbarungen mit mehreren Dienstleistern und Logistikanbietern haben, sollten nicht nur die aktuelle Situation im Auge haben, sondern auch Szenarien nach der Krise, inklusive möglicher Nachfragespitzen.
Unternehmen werden von ihrer transparenten und offenen Kommunikation profitieren, wenn plötzliche Ereignisse schnelle Reaktionen und Anpassungen erfordern.
Christopher Mack
EY Asien-Pazifik Unternehmensziele neu ausrichten und EY Japan Führung neu strukturieren

Wie können Unternehmen Unterbrechungen in der Lieferkette handhaben?

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  • Finden Sie heraus, wie sich die Covid-19-Krise auf Ihre Budgets und Geschäftsziele auswirkt. Unternehmen sollten die Belastbarkeit ihrer Finanzplanung in verschiedenen Szenarien überprüfen, um die potenziellen Auswirkungen auf die finanzielle Leistungsfähigkeit zu verstehen und abschätzen zu können, wie lange diese anhalten dürfen. Sind die Auswirkungen so beträchtlich, dass frühere Budgetannahmen und Geschäftsziele keine Relevanz mehr haben, sollten Unternehmen diese neu erarbeiten, um handlungsfähig zu bleiben. In Bereichen, die erhebliche Einbußen erleiden, müssen Unternehmen die Betriebsanforderungen auf das Minimum herunterfahren, einschließlich der wichtigsten Bereiche wie Belegschaft, Lieferanten, Standorte und Technik.

Hinzu kommt die Frage, wie hoch der kurzfristige Kapitalbedarf ist, um die laufenden Betriebskosten zu decken. Abhängig vom Ergebnis der Bewertung müssen sich Unternehmen darauf einstellen, kurzfristiges Kapital einzuwerben, Schulden zu machen, eine Verlängerung der Kreditlinie durch die Banken oder Investoren zu erwirken oder sich um staatliche Fördermittel zu kümmern. Gleichzeitig müssen die Unternehmen ihre gesamten Betriebskosten überprüfen und in Betracht ziehen, alle Bereiche, die nicht essenziell sind, herunterzufahren oder zu einzuschränken.

3. Kommunizieren Sie mit allen relevanten Beteiligten

Klare, transparente und rechtzeitige Kommunikation ist notwendige Voraussetzung, um ein Fundament für die Regeneration des Unternehmens zu legen und die kontinuierliche Unterstützung durch Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Gläubiger, Investoren und Aufsichtsbehörden sicherzustellen.

  • Kunden: Unternehmen sollten ihre Kunden jederzeit darüber informieren, wenn Einschränkungen bei Dienstleistungen oder Produkten drohen. Können vertragliche Verpflichtungen aufgrund von Lieferanten- oder Produktionsstörungen nicht eingehalten werden, ist es wichtig, offen zu kommunizieren, um Zeitpläne überdenken oder sich auf höhere Gewalt berufen zu können. Ein solches proaktives Vorgehen wird dazu beitragen, Schadensersatzforderungen oder Haftungsansprüche wegen nicht erfüllter Vertragspflichten abzumindern.
  • Mitarbeiter: Bei der Kommunikation mit den Mitarbeitern sollte versucht werden, ein Gleichgewicht zwischen der gebotenen Vorsicht und der Aufrechterhaltung des gewohnten Betriebs herzustellen.
  • Lieferanten: Unternehmen sollten sich während der Covid-19-Krise mit ihren Lieferanten kontinuierlich darüber austauschen, ob diese Waren und Dienstleistungen liefern können und ob sie Pläne für die Regenerationsphase aufgestellt haben, um frühzeitig alternative Optionen für die Lieferkette in Betracht ziehen zu können.
  • Gläubiger und Investoren: Unternehmen sollten die Bedingungen von Kreditverträgen überprüfen, um kritische Posten zu identifizieren und Vertragsbrüche zu vermeiden. Diese Überprüfungen haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie es Unternehmen ermöglichen, den Dialog mit den Gläubigern über notwendige Änderungen der bestehenden Bedingungen oder Nachfinanzierungen proaktiv zu steuern.
  • Regierung und Aufsichtsbehörden: Mit ihren Rechtsabteilungen sollten Unternehmen für die Kommunikation mit allen Stakeholdern potenzielle Haftungsfragen klären – und mit ihren Geschäftsbereichen, wie sie die Kommunikation über Vertragsbrüche und die dazugehörige Beweiserhebung handhaben wollen.
Unternehmen müssen sich fragen, ob sie über die Agilität und die Lieferketten verfügen, die nötig sind, um eine dreimonatige Krise zu überstehen.
Ignatius Tong
EY Asia-Pacific Leader, EY-Parthenon

4. Schöpfen Sie staatliche Hilfen maximal aus

In China ergriffen Regierung und lokale Verwaltungen zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Finanzen, Sozialversicherung und Steuern, um Unternehmen zu helfen. Dazu gehört die vorläufige Maßnahme der chinesischen Wertpapier-Aufsichtsbehörde CSR, börsennotierte Unternehmen finanziell zu stützen. Jetzt haben auch die USA, Großbritannien und andere führende Wirtschaftsnationen erklärt, Steuer- und Finanzvorschriften anzupassen.

Unternehmen sollten staatliche und andere Hilfsprogramme im Auge behalten und prüfen, wie sie diese den spezifischen Anforderungen ihres Unternehmens am besten dienen können. Bedenken Sie dabei, dass die staatliche Unterstützung je nach Branche oder Standort unterschiedlich ausfallen kann. Unternehmen sollten sämtliche Unterstützungsangebot sichten, um herauszufinden welche davon für sie am besten geeignet sind.

Die chinesische Steuerbehörde STA hat eine Reihe von Maßnahmen erlassen, die Unternehmen helfen sollen, sich vor der Epidemie zu schützen und ihre Auswirkungen zu handhaben:

  • Mehrwertsteuerbefreiung und Rückerstattung der Mehrwertsteuer für Unternehmen, die bestimmte Dienstleistungen zur Bekämpfung der Epidemie erbringen oder wichtige epidemierelevante Güter herstellen
  • voller Körperschaftsteuerabzug für den Kauf von Ausrüstung, die der Prävention der Epidemie dient
  • Einkommensteuerbefreiung für Boni und Zulagen von Mitarbeitern, die für die Behandlung der Epidemie eingesetzt werden
  • weitere Maßnahmen, um gemeinnützige Spenden zu fördern

STA und Finanzministerium haben befristete Ermäßigungen und Befreiungen von Sozialversicherungsbeiträgen erlassen, die ebenfalls zur Entlastung von Unternehmen beitragen.

Die Regierungen anderer betroffener Länder wie Singapur und Japan ergreifen ähnliche Maßnahmen. Unternehmen sollten diese Programme im Auge behalten und dazu nutzen, Risiken abzumindern.

5. Stärken Sie die Widerstandsfähigkeit Ihres Unternehmens, um sich auf die kommende neue Normalität vorzubereiten

Sobald Unternehmen ihre Strategien Belastungsproben unterzogen und alle Stakeholder über die Neuausrichtung informiert haben, sollten sie den Betrieb auf der Grundlage der überarbeiteten Pläne weiterführen. Gleichzeitig müssen sie die sich ständig verändernde Lage im Blick behalten. Geschäftsführung und Manager sollten umgehend melden, wenn es zu markanten Planabweichungen kommt, damit ihre Unternehmen weitere Maßnahmen ergreifen können, um negative Auswirkungen abzuwehren.

Sobald der Covid-19-Ausbruch unter Kontrolle ist, sollten Unternehmen ihr betriebliches Kontinuitätsmanagement überprüfen und überarbeiten. Sie sollten abschätzen, ob das bestehende Kontinuitätsmanagement funktioniert. Gibt es Mängel, sollten die Unternehmen die Ursachen dafür ermitteln, seien es Zeitpläne, fehlende Infrastruktur, der Mangel an Arbeitskräften oder externe Gründe. Die Unternehmen sollten auf der Grundlage der neu gewonnenen Erkenntnisse neue Vorgaben aufstellen, ebenso wie robuste Notfallpläne, um ihre Unternehmen widerstandsfähig zu machen und besser auf künftige Krisen reagieren zu können.

Finanzdienstleister haben eine ethische Gelegenheit, agilere Produkte zu entwickeln, um die Wirtschaft mit Betriebskapital und kurzfristigen Kredite zu versorgen.
Daryn Saretzki
Partner, Strategy and Transactions Ernst & Young LLP

Planen Sie jetzt für die Regenerationsphase, nicht erst später 

Die COVID-19-Krise ließ sich nicht aufgrund bekannter Kenntnisse und Prognoseinstrumente vorhersagen. Es gibt jedoch zahlreiche Lehren, die Unternehmen daraus ziehen können und die sie nutzen können, wenn die Krise überstanden ist und sie die Chance haben, ihre Reaktionen zu analysieren.

Noch während der Krise sollten Unternehmen Entscheidungen treffen und Maßnahmen für die Regenerationsphase treffen. Wenn die Krise vorbei ist, wird klar sein, welche Unternehmen die Widerstandsfähigkeit und Agilität besitzen, ihre Strategie neu auszurichten und damit auch in der Zukunft zu überleben und erfolgreich zu sein.

Auf lange Sicht werden Unternehmen entscheiden müssen, wie robust ihr Geschäft, ihr Managementteam und ihre Aktionen waren. Ebenso wichtig wird sein, alle Annahmen, auf denen die Lieferkette und andere entscheidende Bereiche beruhen, infrage zu stellen und neu auszurichten.

Sobald sich die Situation entspannt hat, sollten Unternehmen neu bewerten, wie robust ihre Unternehmensführung während der Krise war, und dann Optionen analysieren, um resistenter gegen künftige Störungen zu werden.
Maggie Cui
EY Greater China Mining and Metals, Sector TAS Leader
Vier Maßnahmen, um die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen zu stärken und ihre Ziele neu auszurichten

Fazit

Weltweit versuchen Unternehmen die Auswirkungen des Coronavirus COVID-19 zu bewältigen. Die wirtschaftlichen Risiken sind beträchtlich, aber die Krise zeigt Unternehmen auch, in welchen Bereichen sie Widerstandsfähigkeit aufbauen und ihr Unternehmen für die Zeit nach der Krise neu ausrichten können.

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Harsha Basnayake

EY Asia-Pacific Transaction Advisory Services Managing Partner

Harsha is an experienced leader in deals, capital advisory and succesful transactions in Asia. He has pioneered many businesses in Asia-Pacific and is a passionate supporter of team diversity.

Christopher Mack

EY APAC Reshaping Results and Japan Restructuring Leader

Experienced restructuring advisor. Has held positions as President, CFO, Global Strategy Officer and Board Director. Extensive global and broad industry experience. Traveler. Family man.

Ignatius Tong

EY-Parthenon Asia-Pacific Leader

Leader dedicated to strategy and operations. Believes delivering more valuable execution will create more potential. Good father, good friend.